BEGIN:VCALENDAR
PRODID:-//RISKommunal.Net//iCalendar MIMEDIR//EN
VERSION:2.0
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130102
DTEND;VALUE=DATE:20130103
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130101T230000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130115
DTEND;VALUE=DATE:20130116
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130114T230000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130129
DTEND;VALUE=DATE:20130130
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130128T230000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130212
DTEND;VALUE=DATE:20130213
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130211T230000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130226
DTEND;VALUE=DATE:20130227
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130225T230000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130312
DTEND;VALUE=DATE:20130313
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130311T230000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130326
DTEND;VALUE=DATE:20130327
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130325T230000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130409
DTEND;VALUE=DATE:20130410
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130408T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130423
DTEND;VALUE=DATE:20130424
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130422T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130507
DTEND;VALUE=DATE:20130508
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130506T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130521
DTEND;VALUE=DATE:20130522
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130520T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130604
DTEND;VALUE=DATE:20130605
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130603T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130611
DTEND;VALUE=DATE:20130612
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130610T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130618
DTEND;VALUE=DATE:20130619
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130617T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130625
DTEND;VALUE=DATE:20130626
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130624T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130702
DTEND;VALUE=DATE:20130703
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130701T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130709
DTEND;VALUE=DATE:20130710
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130708T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130716
DTEND;VALUE=DATE:20130717
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130715T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130723
DTEND;VALUE=DATE:20130724
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130722T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130730
DTEND;VALUE=DATE:20130731
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130729T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130806
DTEND;VALUE=DATE:20130807
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130805T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130813
DTEND;VALUE=DATE:20130814
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130812T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130820
DTEND;VALUE=DATE:20130821
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130819T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130827
DTEND;VALUE=DATE:20130828
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130826T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130903
DTEND;VALUE=DATE:20130904
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130902T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130910
DTEND;VALUE=DATE:20130911
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130909T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130917
DTEND;VALUE=DATE:20130918
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130916T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20130924
DTEND;VALUE=DATE:20130925
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130923T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20131001
DTEND;VALUE=DATE:20131002
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20130930T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20131015
DTEND;VALUE=DATE:20131016
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20131014T220000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20131029
DTEND;VALUE=DATE:20131030
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886118803
DTSTAMP:20131028T230000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20131112
DTEND;VALUE=DATE:20131113
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886275059
DTSTAMP:20131111T230000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20131126
DTEND;VALUE=DATE:20131127
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886275059
DTSTAMP:20131125T230000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20131210
DTEND;VALUE=DATE:20131211
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886275059
DTSTAMP:20131209T230000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT

DTSTART;VALUE=DATE:20131223
DTEND;VALUE=DATE:20131224
LOCATION:
CATEGORIES:Müllkalender
TRANSP:OPAQUE
SEQUENCE:0
UID:RFCALITEM635073327886275059
DTSTAMP:20131222T230000Z
DESCRIPTION:Bioabfälle werden zu wertvollem Kompost\n\r		Rund ein Drittel der kommunalen Abfälle bestehen aus kompostierbarem Material.\n\r		\n\r				Kompostierung - die natürlichste Sache der Welt In der Natur werden abgestorbene Pflanzenteile (von Bakterien, Pilzen ...) abgebaut und zu Humus umgewandelt. Der Humus dient wiederum Pflanzen als Nahrung. So schließt sich der Kreislauf. Bioabfälle aus Küche und Garten gehören auf den eigenen Komposthaufen oder in die Biotonne - damit sie Teil des natürlichen Kreislaufs werden! Bioabfälle im Restmüll sind nicht nur eine Verschwendung wertvoller Ressourcen: Ihr hoher Feuchtigkeitsgehalt erschwert die weitere Verarbeitung (Verbrennung/Behandlung) der Abfälle.\n\r		\n\r				Biotonne und Eigenkompostierung Etwa 40 % der niederösterreichischen Haushalte entsorgen ihren Biomüll mittels Biotonne (134.840 t jährlich). Alle übrigen verwerten ihre biogenen Abfälle, indem sie selber kompostieren. Die Reinheit des produzierten Komposts hängt sehr stark von der Reinheit der gesammelten Fraktion ab. Daher ist es wichtig, den Biomüll so früh als möglich - bereits im Haushalt - vom übrigen Abfall zu trennen. Derzeit arbeiten in Niederösterreich über 80 Biomüll-Kompostanlagen, deren Betreiber überwiegend Landwirte sind. Außerdem gibt es kommunale und gewerbliche Anlagen und sonstige Betreiber.\n\r		\n\r				Der Kompostierungsprozess Beim Kompostierungsprozess wird durch Beigabe von Strukturmaterial (Stroh, Strauchschnitt) die entsprechende "Mischung" geschaffen. Durch Belüftung und Umsetzung wird die Sauerstoffzufuhr gewährleistet. Damit wird sichergestellt, dass keine anaeroben Prozesse die Rotte nachteilig beeinflussen bzw. Geruchsprobleme verursachen. Nach Abschluss der Rotte wird das Material abgesiebt. Der gewonnene fertige Kompost wird großteils in der Landwirtschaft eingesetzt, zum Teil auch gewerblich genutzt (Gartenhumus, Blumentopf-Erde).\n\r		\n\r				Sortenreinheit ist wichtig Die Sortenreinheit der Bioabfälle ist die Grundlage für eine gute Kompostqualität. Fehlwürfe (z.B. Kunststoffsackerl) sollten unbedingt vermieden werden!\n\r
SUMMARY:Biotonne

PRIORITY:5
CLASS:PUBLIC
BEGIN:VALARM
TRIGGER:PT15M
ACTION:DISPLAY
DESCRIPTION:Reminder
PRIORITY:5
END:VALARM
END:VEVENT
END:VCALENDAR